Management und Didaktik
von Bildungsprozessen in Kirche und Gesellschaft
Hauptziele des Studienganges
Der MasterStudiengang Management und Didaktik
von Bildungsprozessen in Kirche und Gesellschaft
qualifiziert die AbsolventInnen zur konzeptionellen
Entwicklung sowie zur fachlichen und organisatorischen
Leitung von Bildungsprozessen in unterschiedlichen
gesellschaftlichen Kontexten. AbsolventInnen
mit dem Studienprofil Bildungsmanagement qualifizieren
sich für die Leitung von Bildungseinrichtungen
der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung
(Jugendakademien, Volkshochschulen, Bildungswerke
etc.) sowie zur Übernahme von pädagogischer
und organisatorischer Leitungsverantwortung
bei kirchlichen, privaten, kommunalen und regionalen
Bildungsträgern. Ein Teilbereich des Berufes
der kirchlich angestellten AbsolventInnen des
Master-Studienganges mit dem Profil „Didaktik
von Bildungsprozessen“ ist die Erteilung
von Unterricht im Fach Evangelische Religionslehre
als FachlehrerIn an Berufsschulen und beruflichen
Gymnasien des Landes Baden-Württemberg
(Sekundarstufe II). Die Lehrerlaubnis für
kirchlich angestellte Lehrkräfte an öffentlichen
Schulen in Baden-Württemberg wurde durch
das Ministerium für Kultus, Jugend und
Sport Baden-Württemberg erteilt. Die Zulassung
zum höheren Dienst ebenso.
Studienabschluss
Studienabschluss ist der akademische Grad
„Master of Arts“, Diploma Supplement:
Bildungsmanagement und Didaktik von Bildungsprozessen.
Er qualifiziert für den Höheren Dienst
und berechtigt zur Promotion.
Zulassungsvoraussetzungen für das Profil
Bildungsmanagement
Überdurchschnittlich erfolgreich abgeschlossenes
Studium (mindestens Note 2) der Sozialen Arbeit,
Pädagogik der frühen Kindheit, Religionspädagogik,
Humanwissenschaften, Theologie oder eines anderen
einschlägigen, berufsqualifizierenden Hochschulstudiums.
Die Auswahl orientiert sich an der Abschlussnote
der schulischen Ausbildung (10%), an der Gesamtnote
des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses
(70%) und an der Note der Abschlussarbeit (20%).
Vorausgesetzt werden Grundkompetenzen in wissenschaftlichem
Arbeiten (auch in der Rezeption englischsprachiger
Fachtexte), in religionspädagogischen und
allgemein pädagogischen Fragestellungen.
Zulassungsvoraussetzungen für das Profil
Religionsdidaktik
Überdurchschnittlich erfolgreich abgeschlossenes
Studium (mindestens Note 2) der Religionspäda-gogik,
Religionswissenschaften, Theologie o. ä.
Die Auswahl orientiert sich an der Abschlussnote
der schulischen Ausbildung (10%), an der Gesamtnote
des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses
in Religionspädagogik (70%) und an der
Note der Abschlussarbeit (20%).
Studiendauer
Der Studiengang ist als Vollzeitstudium konzipiert,
wird jedoch aus organisatorischen Gründen
in Blöcken unterrichtet; für die Lehrveranstaltungen
besteht Präsenzpflicht. Die Regelstudienzeit
beträgt vier Semester.
Lehr- und Lernformen
Die Didaktik des Studiengangs ist an aktuellen
Erkenntnissen und Methoden der Hochschullehre
orientiert. Dies erfordert die Bereitschaft
aller Beteiligten, sich eigenverantwortlich
an der Gestaltung der Lernprozesse zu beteiligen.
Das Studium ist durch Module strukturiert. Module
sind ein Verbund zeitlich begrenzter, in sich
geschlossener Lehr- und Lernblöcke. Sie
sind zu abprüfbaren Einheiten zusammengefasst.
Die Evangelische Fachhochschule Freiburg verpflichtet
sich zu einem qualifizierten Studiengangsmanagement
mit individueller Beratung.
Studiengangsleitung:
Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann, Prodekan des
Fachbereichs Religionspädagogik und Gemeindediakonie
Tel.: 07 61 / 4 78 12-35,
Sekretariat/Bewerbungsamt:
Frau Jutta Meihofer-Hügle
Tel.: 07 61 / 4 78 12-630,
Studienprüfungsordnung
und Modulhandbuch
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